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K
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s e 6HS
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auf unserer Seite gibt es:
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Glücks-Geschichten
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Glücks-Bilder
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Gruselgeschichten
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geschrieben im Juni 2004
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Auch
ich habe einmal ein besonderes Glücksgefühl erlebt...
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,,,und das kam so:
Meine Freundin und ich waren draußen und wir haben Quatsch gemacht.
Da ging plötzlich eine Haustür auf, und es kam einer heraus -
und ich blieb staunend stehen, habe ihn angeschaut - und da hat
er mich auch angeschaut, und plötzlich war ich so glücklich! Aber
ich wusste nicht, dass ich verliebt war!
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...und zwar als ich in den Ferien
für zwei Wochen nach Oklahoma zu meinen Verwandten fliegen durfte.
Dort hatte ich total viel Spaß, und ich durfte sogar meine alte
Schule besuchen, denn ich bin ja da aufgewachsen und habe 9 Jahre
lang dort gewohnt! Ich wünsche mir, dass wir bald wieder hinfliegen!
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...denn mein Freund Rocky und ich
machten mal eine Radtour zusammen. Als wir so nebeneinander gefahren
sind, haben wir uns gegenseitig Witze erzählt. Da konnte sich
Rocky vor Lachen fast nicht mehr halten und wäre beinahe gegen
eine Laterne gefahren. Zum Glück hab ich gesagt:"Schau nach vorne,
und lenke nach rechts, bevor du gegen eine Laterne fährst!" Da
sagte der Rocky:"Du bringst mir Glück!" Das hat mich sehr froh
gemacht.
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Das
Glück kommt gerne un ein Haus wo Freude herrscht.
(Japanisches Sprichwort)
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Glück ist Scharfblick
für Gelegenheiten und die Fähigkeit, sie zu nutzen.
(Samuel Goldwyn)
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Sei gelassen und sei froh, und dein Glück
kommt einfach so.
(Achim Schmidtmann)
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Das Glück ist in die Tüchtigen
vernarrt.
(Persisches Sprichwort)
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Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück,
sondern im Erwerb der Erkenntnis.
(Edgar Allan Poe)
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Auch
ich habe einmal jemandem Glück gebracht!
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Und das kam so:
Meine Freunde und ich haben draußen gespielt in der Nähe einer
Bushaltestelle. Es war so gegen Abend, da stolperte eine ältere
Dame aus dem Bus und fiel auf den Boden. Der Busfahrer hat sich
um nichts gekümmert. Das fanden wir unmöglich. Wir riefen den
Krankenwagen an, der nach 15 Minuten ankam. Ja, und wenn wir nicht
draußen gewesen wären, wäre diese Frau ohnmächtig geworden und
innerlich verblutet. Die letzten Worte, die sie gesagt hat, waren:
"Ihr seid meine Schutzengel!" Diesen Satz habe ich mir gemerkt.
Denn darüber war ich sehr stolz.
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Und das kam so:
Ich habe meinem Vater mal Glück gebracht, und zwar mit einem Los.
Das hat meinem Vater 300 € eingebracht Das war sehr schön, denn
wir hatten endlich mal was gewonnen. Und richtig glücklich war
ich dann, als ich von meinem Vater die Carrera-Bahn geschenkt
gekriegt habe!
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erfunden im November 2003
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Bei Vollmond (von Klaus Reichert )
Freitag, der dreizehnte
Die schwarze Rose (von Alexander Müller)
Der gruselige Traum (von Patrik Cavnar)
Der Teufel und ich (von Fabian Ziegler)
Das blutende Meer (von Sherika Stiles)
Der Sarg im Friedhof (von Romina Winkelmann)
Die blutende Rose (von
Mirjam Heinrich)
Das schweißtreibende Blut des Vampirs (von
Patrick Frenken)
Das alte Haus
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Bei
Vollmond (von Klaus Reichert )
In der schwarzen Finsternis rollte ein hässlicher, fratzenhafter,
scheußlicher, schleimiger und bösartiger Kürbis über das verbrannte
Feld. Ein ungeheur großer Mann gab dem fürchterlich stinkenden
Kürbis einen gewaltigen Tritt. Dabei flog der Kürbis bis in die
nächste maden-überfüllte Biotonne. Doch der Kürbis hatte Angst
vor den Maden, die ihn gerne gemütlich auffressen wollten! Aber
der Mann holte seine Axt aus dem Keller und hackte den Kürbis
in zwei Hälften! Das war das Ende des bösartigen Kürbis. Doch
bei Vollmond schreit er: "Ich, ich, ich komme wieder!"
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Freitag,
der dreizehnte
Es waren einmal eine alte Frau und ein Mann. Sie
waren um 9 Uhr am Friedhof und es war ein Freitag, der 13. Der
alte Mann war gerade beim Grab seiner Mutter und hat die Blumen
und Kerzen ausgewechselt. Plötzlich hörte er ein Quietschen, das
er noch nie zuvor gehört hatte. Er hat sich nichts dabei gedacht,
doch das Quietschen war wieder da, und er sah eine große Gestalt!
Er hatte Angst, denn früher hatte er auch wegen jeder Kleinigkeit
Angst. Da war die Gestalt schon wieder da. Sie stand vor ihm und
hatte ihren Umhang auf. Er sah das offene Grab und die Gestalt
sagte:"Mit welcher Waffe oder Messer willst du umgebracht werden?"
"Welchen Tag haben wir heute?" fragte der alte Mann. "Freitag,
der 13.!" Der alte Mann erschrak. "Ich will weg von hier!" rief
er. Doch die Gestalt zog ein Buschmesser und köpfte ihn. Seine
Frau kam jetzt, sah ihren Mann und brach zusammen. Sie hörte plötzlich
auch das Quietschen und erschrak. Die Gestalt war hinter ihr,
und sie fragte: " Wer sind Sie?" "Ich bin der Mann, dem sie nie
wieder begegnen werden!" Und die Gestalt schlug auch ihren Kopf
herunter. Und die Moral von der Geschicht: Geht man nun auf den
Friedhof oder nicht?
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Die
schwarze Rose (von Alexander Müller)
Die Legende sagt, dass es
eine schwarze Rose gibt, die mächtiger als Merlin ist. Normale
Familien erleben auch oft große Abenteuer. Vater sagt:"In einem
Schloss gibt es eine schwarze Rose." Tim ruft:"Ich will die Rose
finden!" Aber die Eltern sagen Nein. Doch nachts macht Tim sich
auf den Weg zum Schloss. Nach zwei Wochen hat er es gefunden,
mit einem Haufen schwarzer Wolken! Wie Tim auf das Schloss zugeht,
sieht er Skelette und blutige Spuren. Aber er ist sehr mutig und
läuft bis zum Tor. Innen hatte der Baumeister einen Raum gebaut,
der ganz groß ist, und da ist ein Labyrinth drin. Tim geht durch
und da! Plötzlich kommt eine Kugel ! Tim rennt schnell, sieht
einen Spalt, und die Kugel rollt vorbei. Er guckt, doch die Kugel
ist spurlos verschwunden. Da kommt Tim aus dem Labyrinth raus
und sieht einen Förderkorb hängen, ungefähr 10m hoch. Plötzlich
fällt der in die Tiefe und Tim schreit laut auf! Da sieht er einen
verletzten Menschen darin. Tim fragt:"Was ist denn mit Ihnen passiert?"
Der Mann antwortet: "Ein komisches Tier hat mein Bein angeknabbert
- aber das Tier war dann wie durch Zauberei weg." Da sitzen sie
dann eine Stunde lang. Plötzlich sehen die beiden einen roten
Adler, der auf den Mann zufliegt und lacht, und drei Augentröpfchen
fallen auf die Wunde - und sie ist weg! Tim und der Mann gehen
weiter und sehen nun die Rose! Sie nehmen sie mit. Da gibt es
auf einmal einen riesigen Nebel, aus dem drei Füße hoch gucken!
Schreiend laufen die beiden weg. Dann fahren sie schnell mit dem
Förderkorb hoch, und sie haben zum Glück noch die schwarze Rose
dabei, laufen dann zum Labyrinth, die Kugel rollt wieder mit,
sie sehen den Spalt, und da ist die Kugel wieder wie von Zauberhand
weg! Sie kommen aus dem Labyrinth raus, kommen aus dem Schloss
raus, flitzen in den Wald rein, und sehen noch, wie das ganze
Schloss einstürzt - und dann gehen sie endlich nach Hause.
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Der
gruselige Traum (von Patrik Cavnar)
Im Kino läuft zurzeit "Der Maskenmörder". Als der Film begann,
bekam ich auch schon große Angst, denn das Kino verwandelte sich
in ein riesiges Schloss. Als ich später aus dem Schloss rausging,
sah ich wegen dem blöden Nebel kaum etwas, nämlich nicht den Sumpf
und den Schlamm vor mir. Doch als ich endlich dem Schlamm und
Sumpf entkommen war, ging ich auch schon in einen riesigen Wald.
Da fiel mir zum Glück ein, dass ich eine Taschenlampe eingesteckt
hatte. Ich schaltete sie an und sah viele Giftschlangen auf den
Bäumen! Dann schrie ich und rannte und rannte bis ich nicht mehr
konnte. Nun waren leider auch die Batterien leer. Da sah ich ihn!
Das war der Maskenmörder! Ich dachte, ich träume! Dann sah ich
noch riesige, scharfe Krallen, und ich rannte weg, bis ich an
dem ganzen Schlamm und Sumpf vorbei war. Ich rannte in das Schloss,
ging langsam die Treppen hoch und schaute aus dem Fenster, ob
die Monster mir vielleicht gefolgt waren. Aber weil alles neblig
war, sah ich nicht sehr gut. Doch dann sah ich ihn! Also hatte
ich recht, er war mir gefolgt! Er ging langsam zur Tür und ich
bekam sehr große Angst und versteckte mich unter einem Tisch,
schnappte mir einen Schlagstock und wartete. Da ging langsam die
Tür auf, aber wieder sah ich nicht so gut, wo er war ,wegen dem
ganzen Rauch. Auf einmal spürte ich hinter mir vier Spitzen! Ich
bekam große Angst, noch größer als ich sie schon hatte, und drehte
mich langsam um. Ich sah ihm genau ins Gesicht: er hatte helle
rote Augen. Dann fiel ich in Ohnmacht. Plötzlich schüttelte mich
etwas, ich wachte auf und schrie laut auf! Doch da sah ich meine
Mutter, die mich fragte, wieso ich denn so geschrien hatte - und
ich erzählte ihr einfach alles.
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Der
Teufel und ich (von Fabian Ziegler)
Eines Tages wachte ich auf und schwitzte, denn es war draußen
so heiß! Und dann bin ich gelaufen und gelaufen durch einen dunklen
Wald - da war es allerdings sehr kalt. Am Ende des Waldes war
eine Höhle. Aus der Höhle kam eine Stimme, die mich gerufen hat:
"Sven!" ich hab mir vor Angst fast in die Hose gemacht, bin dann
aber doch langsam in die Höhle hinein gegangen. Und auf einmal
kam nochmal diese Stimme. "Komm nur rein, Sven!", erklang eine
wütende Stimme aus einer dunklen Ecke. Ich bin immer tiefer in
die Höhle gegangen. Auf einmal sah ich in ein helles Licht. Mir
brannten die Augen fürchterlich, und dann sah ich was: einen Teufel!
Er saß auf einem Thron! Und weinte! Ich fragte ihn: "Warum weinst
du?" Er antwortete: "Ich fühl mich so alleine." Da hatte ich Mitleid
mit ihm. Wir haben uns unterhalten, und dann sind wir langsam
Freunde geworden, nach diesem langen Gespräch. Wir haben dann
alles miteinander gemacht, sind zum Beispiel einkaufen und ins
Kino gegangen. Alle Leute sind abgehauen, weil er so groß war,
nämlich ca. 1.98 m und so hässlich ausgesehen hat. Aber das hat
uns nicht interessiert!
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Das
blutende Meer (von Sherika Stiles)
Eines Tages kamen Lisa und ihre Freundin Anna aus der Schule.
Sie aßen zusammen Pizza. Am nächsten Tag, am Samstag morgen, las
Lisa die Zeitung. "Anna, komm schnell, das musst du dir ansehen!"
rief Lisa. "Was ist, was schreist du hier rum?" fragte Anna. "Hier
steht, dass irgend so ein altes Meer angeblich verflucht sein
soll, und dass Leute aus der Nähe spurlos darin verschwunden sind!
Das müssen wir uns ansehen!" meinte Lisa ganz aufgeregt. "Aber
ohne mich - ich hab keinen Bock auf eine Woche Hausarrest! Und
wenn es eh verflucht ist, dann ist Schluss mit Abenteuern, das
weißt du genau!" erwiderte Anna. "Ja, dann gehen wir heute Nacht.
Es wird schon nichts passieren, und wir kriegen auch keinen Ärger.
Bitte!" , bettelte Lisa. Anna murmelte vor sich hin, aber nach
einer Weile wollte sie doch mit und sie guckten Punkt 22 Uhr in
das Meer! Plötzlich schrie Lisa auf: "Hilfe" "Was ist denn los?",
fragte Anna. Und stotternd antwortete Lisa: "Das, das, das Meer
- es blutet tatsächlich! Ich will nach Hause! Ich hab Angst!"
Da fiel Anna was ein: "Ich hab einmal in einem Buch gelesen, dass
dieses Meer vor 100 Jahren auch geblutet hat, und dass es tatsächlich
verflucht ist!" "Was? Und warum ist dir das nicht früher eingefallen?"
schrie Lisa ärgerlich. Anna wurde sauer: "Weil ich nciht Professor
Einstein bin. Sorry, aber es ist nun mal so!" Plötzlich stiegen
aber die verschollenen Leute aus dem Wasser, aber sie waren alle
tot! Sie packten Anna und Lisa, doch mit aller Kraft befreiten
sie sich und rannten nach Hause. Anna schaute nochmal im Buch
nach. "Hier steht es: Die Geister werden nicht ruhen, bis die
Leute aufhören, in dem Meer zu schwimmen!" Am nächsten Morgen
wurde das Meer geschlossen und es verschwanden keine Leute mehr.
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Der
Sarg im Friedhof (von Romina Winkelmann)
Ich war mit meinen Freunden spazieren gegangen. Wir haben gelacht
und uns Gruselgeschichten erzählt. Da haben wir ein Geräusch gehört,
aber wir haben uns nichts dabei gedacht. Da kam mein Kumpel Michi
und hat gefragt, ob wir Angst gehabt haben. Ich hab gefragt: "Warst
du das wohl mit dem Geräusch?" Michi lachte: "Ha,ha,ha." - "Na
warte, wenn ich dich in die Finger bekomme", drohte ich ihm. Plötzlich
haben wir wieder was gehört und dem Michi gesagt, er soll endlich
aufhören. Aber er war es nicht! Da sind wir in den Friedhof hinein
gegangen. Wir konnten unseren Augen nicht trauen, denn da war
ein Vampir aus seinem Sarg auferstanden! Er war schwarz und hatte
spitzige Zähne, und er hat natürlich nach Knoblauch gestunken!
Der Vampit hat eine raue Stimme gehabt, und sein Gesicht war ganz
weiß. Die Jenny hat laut aufgeschrieen und der Vampir ist zu Jenny
gelaufen. Da sahen wir, dass er kein echter Vampir war. Er war
der Bruder von Silvia! Ach ja, heute war ja der Halloween-Tag,
und er hatte sich so verkleidet, um uns zu erschrecken!
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Die
blutende Rose (von
Mirjam Heinrich)
Ich gehe in der Nacht zum Friedhof, denn da feiern die Toten eine
Party! Da sehen sie mich und kommen ganz raus aus den Gräbern.
Wie verzaubert schau ich sie an, dann kommt das schauderhafte
Lachen aus der Finsternis. Und das gruselige Abenteuer geht weiter.
Denn nun kommt meine Freundin angerannt und ruft: "Versteck dich,
da kommt jemand! Ein tiefes, dunkles Stöhnen kommt aus dem Grab.
Meine Freundin und ich kriegen es langsam mit der Angst zu tun!
Es kommt auf einmal ein gelbes Wägelchen. Alle Toten rufen: "Der
König des Todes kommt, der König des Todes!" Wir bleiben kurz
stehen, dann rennen wir weiter. Die Anna meint: "Die reden alle
wirres Zeug!" Ein Vampit kommt mit stampfenden Schritten auf uns
zu, und gibt mir eine Rose, die ist riesig und sticht sich an
mir, und nach einer Weile blutet sie! Der Vampir schnappt mich
und saugt mir das Blut aus. Ich fühle mich wie gelähmt! Die Anna
beißt und kratzt und schägt den Vampir. Es folgt ein unheimlicher
Kampf! Dann macht die Anna plötzlich einen Salto, steht hinter
dem Vampir und sagt: "Du, du, du! Mir fällt gerade nichts ein,
aber lass die Mirjam los, und zwar sofort!" Aber der Vampir beißt
genüsslich weiter, und plötzlich werde ich eine Vampirin! Der
Vampir freut sich, und fordert die Vampirin zum Tanz auf. Und
sie sagt Ja!
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Das
schweißtreibende Blut des Vampirs (von Patrick
Frenken)
An einem Freitag, in der Nacht, ging der Vampir aus seiner Truhe,
die im Schloss lag. In der Stadt schliefen alle Leute, bis auf
zwei Kinder, die sich am Waldrand verlaufen hatten. Der Vampir
war unterwegs in der Stadt, um Blut zu nehmen, weil er Durst hatte.
Die Kinder waren in der Nacht in den Wald gelaufen, wussten aber
nicht, dass im Wald Gefahren sind. Der Vampir ging auch in den
Wald, und hat sich dort versteckt. Und der Vampir schwitzte, weil
es eine warme Nacht war. Die Kinder gingen immer tiefer in den
Wald hinein.Doch plötzlich sahen sie etwas, das sich bewegte.
Doch was sich bewegte, war der Vampir! Die Kinder erschreaken
sich und hatten so eine Angst, dass sie fast tot umfielen. Sie
wollten weglaufen, doch der Vampir hat die beiden geschnappt und
gefangen genommen. Im Schloss war es finster und gruselig. Nach
einer kurzen Weile standen sie vor einem Labyrinth. Der Vampir
setzte die Kinder dort aus und sagte ihnen: "Wenn ihr es schafft,
lasse ich euch frei!" Sie gingen ängstlich los. Es gab aber Fallen,
so zum Beispielen Sperren, die sich hin und her schoben, oder
große Steinkugeln rollten runter. Die Kinder war zwar durch gekommen,
aber dann wurden sie doch noch gefangen genommen. Nun wurden die
beiden Kinder in zwei verschiedene Käfige gesperrt: eines mit
einem Löwen und das andere mit einer riesigen Giftschlange. Der
Vampir wollte offensichtlich, dass die Kinder sterben. Doch es
nützte ihm nichts, denn es kam die Mutter, die sie aufweckte!
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Das
alte Haus
Es war der 31.Oktober 2003. Mein bester Freund
Malek und ich, und noch einige andere gingen um die Häuser, wie
jedes Jahr an diesem Tag. Auf jeden Fall verkleidete ich mich
als Vampir und mein Freund als Skelett: wir sahen zum Fürchten
aus! Meine Freundin Marinka hatte sich als Alien verkleidet. Als
alle da waren, gingen wir zu meiner Nachbarin und sprachen: "Süßes
oder Saures?" Sie antwortete, sie hätte es voll verpasst. Aber
dafür bekamen wir 10 € geschenkt! War doch schon ein guter Anfang,
oder? Wir gingen weiter, in ein anderes Haus. Wir klingelten,
sie machten auf, und dann hauten sie die Tür wieder zu. Malek
schrie: "Süßes oder Saures!" Und dann sprach ich "Saures!". Bra
hatte 5 Eier dabei und schmiss ein Ei auf die Fensterscheibe!
Wir rannten so schnell wie wir konnten. Dann kamen wir am "Hexenhaus"
an. Ich nenne es so, weil es mit Blättern überwachsen ist, und
der Garten ist wie ein Wald, das heißt nur Bäume, Gras und Weinlaub
ist zu sehen. Meine Freunde wollten unbedingt klingeln, doch ich
war nicht so scharf darauf, aber sie konnten mich überreden. Das
war ein großer Fehler! Denn es rief eine dunkle Stimme: "Ja, wer
klingelt denn so spät?" Ich sagte ängstlich: "Bitte, lasst uns
gehen!" Da guckte plötzlich ein alter Mann aus der Tür. Wir sprachen::
"Süßes oder Saures?" Der Mann schaute ganz grimmig und nach 10
Sekunden hatte er ein leichtes Grinsen und rief: "Jannick, hol
doch mal die Süßigkeiten-Box!" Da kam dieser Junge - und wer war
das? Ein Freund von uns! Er hatte uns erzählt, dass sein Opa nicht
mehr arbeiten kann, und wir sollten uns nicht wundern, wenn sein
Opa etwas komisch aussieht, denn er hätte ein bisschen Fieber
und wäre erkältet. Danach hat seine Opa uns herein gebeten, und
hat uns Tee und Plätzchen angeboiten. Diesen Halloween-Abend werde
ich bestimmt nie vergessen!
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