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Der Wunsch in einer Schülerfirma mit kleinen Kindern zu arbeiten entstand während des Blockpraktikums.
Erfreulicherweise interessierten sich auch einige Jungen dafür.
Anfangs gestaltete es sich etwas schwierig die Erzieher in den verschiedenen Einrichtungen für unsere Idee zu gewinnen. Nachdem wir genügend Plätze
gefunden hatten, mussten wir die geeigneten Schüler mit Hilfe der Bewerbungsgespräche und Gesprächen mit den
Kollegen besonders sorgfältig auswählen. Dies erschien uns sehr wichtig, da in dieser realen Arbeitssituation
ohne dauernde Aufsicht der Lehrer -nicht im Schonraum Schule- Arbeitstugenden wie eine gewisse Zuverlässigkeit,
Pünktlichkeit, Kontaktfähigkeit und auch ein entsprechender Umgangston vorausgesetzt werden mussten, um das Projekt
nicht von vornherein zu gefährden.
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Am Praxistag gehen die Schüler um ca. 8.00 bis 12.30 Uhr in den jeweiligen Kindergarten und helfen bei allen anfallenden
Arbeiten z. B. Vorlesen, Spielen, Bastelarbeiten vorbereiten, Frühstücken, Aufräumen etc.. Wenn die Schüler krank sind,
müssen sie sich auch im Kindergarten entschuldi-gen, wie später im Berufsleben.
Der ständige Kontakt des betreuenden Lehrers mit den Erziehern und Schülern am Praxistag erweist sich als sehr wichtig um
nicht nur bei Problemen sofort einschreiten zu können, sondern auch um den Schülern eine Pückmeldung zu geben.
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